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Der Zorn der Tulpenkönigin

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Der Traum vom Reichwerden – Holland im Tulpenfieber! Und mittendrin eine starke junge Frau zwischen tiefer Liebe und gefährlichen Versuchungen.

Holland im Jahr 1636. Mareikje hat in Amsterdam während des Tulpenfiebers ihr Glück gemacht – und dann alles verloren, weil Rosshändler Pitt Henseler sie hintergangen hat. Sie könnte glücklich mit der Liebe ihres Lebens, dem Maler Wim, und ihrer Tochter Marie in dem beschaulichen Ort Bruikelaar leben, doch der Verrat des alten Freundes sitzt wie ein Stachel in ihrem Fleisch.
Als Wim für ein Jahr mit der Ostindien-Kompanie nach Java fährt, nutzt Mareikje die Chance: Sie reist allein in die große Stadt, um den Tulpenhandel wieder aufzunehmen und um Pitt zur Rede zu stellen. In ihrem Zorn und ihrem Kampf um Gerechtigkeit erlebt Mareikje in den Wirtshäusern und Handelshöfen die gefährlichsten Versuchungen, während ihr geliebter Mann auf hoher See um sein Leben kämpft und daheim in Bruikelaar eine Seuche wütet. Sie befällt vor allem alte Frauen – und kleine Kinder wie ihre Tochter Marie …

„Der Zorn der Tulpenkönigin“ schließt an „Die Tulpenkönigin“ an, ist aber ohne Vorkenntnisse als mitreißender historischer Liebesroman zu lesen.

Historischer Hintergrund:
Der Traum vom Reichwerden entwickelte sich im Goldenen Zeitalter der Niederlande über Nacht zu einer Spekulationsblase. Die gesamte Bevölkerung war infiziert: Fleischer, Nachtwächter, Gastwirte, Studenten, Barbiere, Torfstecher. Der Hype um die aus dem asiatischen Raum stammende Blume kannte keine Grenzen. In Amsterdam entstanden Prachtgärten mit Tulpen nach italienischem Vorbild, die weibliche Oberschicht trug die Tulpe zu gesellschaftlichen Anlässen als Schmuck im Haar oder am Busen. Als die Nachfrage nach Tulpenzwiebeln das Angebot überstieg, zogen die Preise kräftig an, Diebe, Betrüger und Kredithaie krochen aus ihren Löchern und witterten in den Wirtshäusern ihre große Chance.

Mehr Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Romans, aktuelle Informationen und FAQ gibt es auf https://www.facebook.com/AutorenteamSahlerGruner/.

Leserstimmen zu „Die Tulpenkönigin“:

„Äußerst interessant ist (…) die Darstellung der geradezu verrückten Vorgänge im Zusammenhang mit dem Tulpenhandel: unvorstellbar, dass für ein paar Zwiebeln gemordet wurde.“

„(…) die beiden Autoren (schaffen) es hervorragend, das Flair dieser vergangenen Zeit wiederzugeben.“

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Art.-Nr.: B072HFZ7H8 Kategorien: , Product ID: 70969

Produktbeschreibung

Der Traum vom Reichwerden – Holland im Tulpenfieber! Und mittendrin eine starke junge Frau zwischen tiefer Liebe und gefährlichen Versuchungen.

Holland im Jahr 1636. Mareikje hat in Amsterdam während des Tulpenfiebers ihr Glück gemacht – und dann alles verloren, weil Rosshändler Pitt Henseler sie hintergangen hat. Sie könnte glücklich mit der Liebe ihres Lebens, dem Maler Wim, und ihrer Tochter Marie in dem beschaulichen Ort Bruikelaar leben, doch der Verrat des alten Freundes sitzt wie ein Stachel in ihrem Fleisch.
Als Wim für ein Jahr mit der Ostindien-Kompanie nach Java fährt, nutzt Mareikje die Chance: Sie reist allein in die große Stadt, um den Tulpenhandel wieder aufzunehmen und um Pitt zur Rede zu stellen. In ihrem Zorn und ihrem Kampf um Gerechtigkeit erlebt Mareikje in den Wirtshäusern und Handelshöfen die gefährlichsten Versuchungen, während ihr geliebter Mann auf hoher See um sein Leben kämpft und daheim in Bruikelaar eine Seuche wütet. Sie befällt vor allem alte Frauen – und kleine Kinder wie ihre Tochter Marie …

„Der Zorn der Tulpenkönigin“ schließt an „Die Tulpenkönigin“ an, ist aber ohne Vorkenntnisse als mitreißender historischer Liebesroman zu lesen.

Historischer Hintergrund:
Der Traum vom Reichwerden entwickelte sich im Goldenen Zeitalter der Niederlande über Nacht zu einer Spekulationsblase. Die gesamte Bevölkerung war infiziert: Fleischer, Nachtwächter, Gastwirte, Studenten, Barbiere, Torfstecher. Der Hype um die aus dem asiatischen Raum stammende Blume kannte keine Grenzen. In Amsterdam entstanden Prachtgärten mit Tulpen nach italienischem Vorbild, die weibliche Oberschicht trug die Tulpe zu gesellschaftlichen Anlässen als Schmuck im Haar oder am Busen. Als die Nachfrage nach Tulpenzwiebeln das Angebot überstieg, zogen die Preise kräftig an, Diebe, Betrüger und Kredithaie krochen aus ihren Löchern und witterten in den Wirtshäusern ihre große Chance.

Mehr Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Romans, aktuelle Informationen und FAQ gibt es auf https://www.facebook.com/AutorenteamSahlerGruner/.

Leserstimmen zu „Die Tulpenkönigin“:

„Äußerst interessant ist (…) die Darstellung der geradezu verrückten Vorgänge im Zusammenhang mit dem Tulpenhandel: unvorstellbar, dass für ein paar Zwiebeln gemordet wurde.“

„(…) die beiden Autoren (schaffen) es hervorragend, das Flair dieser vergangenen Zeit wiederzugeben.“

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