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Play My Game: Spiel für alle Sinne

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Der erfolgreiche Debütroman von C. R. Scott

Showgirls in Las Vegas sind arm und hilflos? Von wegen! Emily kommt wunderbar alleine zurecht. Sie liebt das Tanzen, das üppige Trinkgeld und ihre Fans. Auf der Bühne nennt sie sich Sky und trägt eine sinnliche Maske, die sie unnahbar macht – denkt sie zumindest. Bis Jayke in ihr Leben tritt und plötzlich nicht mehr von ihrer Seite weicht. Der attraktive Geschäftsmann versucht alles, um ihre Schutzmauer zu durchbrechen und Emilys Herz zu erobern. Doch war ihre erste Begegnung wirklich Zufall? Oder verbirgt sich dahinter ein grausames Spiel, bei dem so etwas wie Liebe keine Chance hat …
Gelangweilter Milliardär trifft unschuldiges Mädchen? Wenn’s nur so einfach wäre!

Ein abgeschlossener Liebesroman mit überraschender Wendung und Happy End.

### Leseprobe ###

Ich grinste. »Aber würden Sie sagen, ich kann Mr. Harsen vertrauen, wenn er mich so weit aus der Stadt rausschleppt?«
Tim zuckte mit den Schultern. »Schwer zu sagen. Bisher hat der Kerl, der zu Ihrer Linken sitzt, noch niemanden hierher mitgebracht. Obwohl er sich wirklich oft hier blicken lässt, so dass ich mir fast schon Sorgen um ihn mache.« Er zwinkerte mir zu.
Kurz sah Jayke zur Theke runter und wirkte tatsächlich beschämt. »Tim, bitte …«
Wieder ein Schulterzucken. »Was denn?«
Auch ich wurde hellhörig. »Ich bin … die Erste?«
Jayke blieb still, und genau das war Antwort genug. Er kam also oft hierher, wenn es ihn nach Vegas verschlug, aber ich war die erste Frau, die er mitgebracht hatte.
Wow, die Erste? Oh Mann! Ich fühlte, wie mein Herzschlag schneller wurde. Aber das war falsch, verdammt, total falsch! Ich durfte dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Am besten überhaupt keine Bedeutung. Und ich wollte ja auch nichts von Jayke. Ich wollte es nur genießen, solange es eben gehen würde. Dieses Was-auch-immer-das-zwischen-uns-war. Das hier war für uns beide ein netter Zeitvertreib, nichts weiter. Ein Abenteuer, nein, nicht mal das. Einfach nur ein Zeitvertreib, der uns beiden guttat, um mal runterzukommen. Bald würden wir wieder getrennte Wege gehen. So hatten wir es ausgemacht. Na ja, nicht offiziell. Aber so hatte es sich ergeben. Glaube ich. Was war noch mal die Frage?
»Tja«, brach Tim die Stille, »also entweder will Ihr Begleiter Sie hier draußen in der Wüste lebendig begraben … oder Sie sind etwas Besonderes und er zeigt Ihnen, wo er sich in der Gegend gerne herumtreibt.«
»Das eine muss das andere ja nicht ausschließen«, meinte Jayke trocken und nahm mit ernster Miene den letzten Schluck von seinem alkoholfreien Bier.
Hm. Normalerweise bevorzugte er ja – nicht gerade alkoholfreien – Brandy. Aber heute schien er sich zurückzuhalten. Gut war es ja schon. So als Fahrer. Und mittags. Äh, was hatte er da gerade gesagt?
Erleichterung machte sich in mir breit, als ich anschließend das freche Grinsen in seinem perfekt gezeichneten Gesicht entdeckte. Ich zog beide Augenbrauen hoch, lachte und schlug Jayke sanft gegen den Oberarm.
»Ich hoffe für dich, dass wir hier sind, weil du mit mir zum Canyon willst«, meinte ich gleichermaßen fordernd und grinsend. »Ein Ausflug zum Grand Canyon, das würde mir tatsächlich gefallen.« Auch ich leerte mein Wasserglas.
»Du könntest dich auch einfach überraschen lassen, Emily«, entgegnete er mit leiser und immer noch ernster Stimme.
Wieder konnte ich nicht anders, als zu lachen. Aber … völlig ausgeschlossen war es ja nicht, dass er in Wahrheit ein kranker Serienkiller war, der es sich zur Angewohnheit gemacht hatte, eine Weile mit seinem Opfer vor der blutigen Tat zu spielen …
Ruckartig erhob Jayke sich vom Barhocker. Mit dem Handrücken wischte er sich den Mund trocken. »Also. Gehen wir?«

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Produktbeschreibung

Der erfolgreiche Debütroman von C. R. Scott

Showgirls in Las Vegas sind arm und hilflos? Von wegen! Emily kommt wunderbar alleine zurecht. Sie liebt das Tanzen, das üppige Trinkgeld und ihre Fans. Auf der Bühne nennt sie sich Sky und trägt eine sinnliche Maske, die sie unnahbar macht – denkt sie zumindest. Bis Jayke in ihr Leben tritt und plötzlich nicht mehr von ihrer Seite weicht. Der attraktive Geschäftsmann versucht alles, um ihre Schutzmauer zu durchbrechen und Emilys Herz zu erobern. Doch war ihre erste Begegnung wirklich Zufall? Oder verbirgt sich dahinter ein grausames Spiel, bei dem so etwas wie Liebe keine Chance hat …
Gelangweilter Milliardär trifft unschuldiges Mädchen? Wenn’s nur so einfach wäre!

Ein abgeschlossener Liebesroman mit überraschender Wendung und Happy End.

### Leseprobe ###

Ich grinste. »Aber würden Sie sagen, ich kann Mr. Harsen vertrauen, wenn er mich so weit aus der Stadt rausschleppt?«
Tim zuckte mit den Schultern. »Schwer zu sagen. Bisher hat der Kerl, der zu Ihrer Linken sitzt, noch niemanden hierher mitgebracht. Obwohl er sich wirklich oft hier blicken lässt, so dass ich mir fast schon Sorgen um ihn mache.« Er zwinkerte mir zu.
Kurz sah Jayke zur Theke runter und wirkte tatsächlich beschämt. »Tim, bitte …«
Wieder ein Schulterzucken. »Was denn?«
Auch ich wurde hellhörig. »Ich bin … die Erste?«
Jayke blieb still, und genau das war Antwort genug. Er kam also oft hierher, wenn es ihn nach Vegas verschlug, aber ich war die erste Frau, die er mitgebracht hatte.
Wow, die Erste? Oh Mann! Ich fühlte, wie mein Herzschlag schneller wurde. Aber das war falsch, verdammt, total falsch! Ich durfte dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Am besten überhaupt keine Bedeutung. Und ich wollte ja auch nichts von Jayke. Ich wollte es nur genießen, solange es eben gehen würde. Dieses Was-auch-immer-das-zwischen-uns-war. Das hier war für uns beide ein netter Zeitvertreib, nichts weiter. Ein Abenteuer, nein, nicht mal das. Einfach nur ein Zeitvertreib, der uns beiden guttat, um mal runterzukommen. Bald würden wir wieder getrennte Wege gehen. So hatten wir es ausgemacht. Na ja, nicht offiziell. Aber so hatte es sich ergeben. Glaube ich. Was war noch mal die Frage?
»Tja«, brach Tim die Stille, »also entweder will Ihr Begleiter Sie hier draußen in der Wüste lebendig begraben … oder Sie sind etwas Besonderes und er zeigt Ihnen, wo er sich in der Gegend gerne herumtreibt.«
»Das eine muss das andere ja nicht ausschließen«, meinte Jayke trocken und nahm mit ernster Miene den letzten Schluck von seinem alkoholfreien Bier.
Hm. Normalerweise bevorzugte er ja – nicht gerade alkoholfreien – Brandy. Aber heute schien er sich zurückzuhalten. Gut war es ja schon. So als Fahrer. Und mittags. Äh, was hatte er da gerade gesagt?
Erleichterung machte sich in mir breit, als ich anschließend das freche Grinsen in seinem perfekt gezeichneten Gesicht entdeckte. Ich zog beide Augenbrauen hoch, lachte und schlug Jayke sanft gegen den Oberarm.
»Ich hoffe für dich, dass wir hier sind, weil du mit mir zum Canyon willst«, meinte ich gleichermaßen fordernd und grinsend. »Ein Ausflug zum Grand Canyon, das würde mir tatsächlich gefallen.« Auch ich leerte mein Wasserglas.
»Du könntest dich auch einfach überraschen lassen, Emily«, entgegnete er mit leiser und immer noch ernster Stimme.
Wieder konnte ich nicht anders, als zu lachen. Aber … völlig ausgeschlossen war es ja nicht, dass er in Wahrheit ein kranker Serienkiller war, der es sich zur Angewohnheit gemacht hatte, eine Weile mit seinem Opfer vor der blutigen Tat zu spielen …
Ruckartig erhob Jayke sich vom Barhocker. Mit dem Handrücken wischte er sich den Mund trocken. »Also. Gehen wir?«

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