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L.A. Guards: Macho Lover

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Der Macho und das Lockenköpfchen *** Nominiert für den Skoutz-Award 2018 in der Rubrik “Romance”

Alec Cooper ist ein ehemaliger Navy-Seal mit einer goldenen Regel: Schlafe nur dann zweimal mit derselben Frau, wenn du sicher sein kannst, dass keine emotionale Nähe entsteht. Funktioniert auch prima, bis Bobby in sein Leben tritt: eine toughe und kämpferische Journalistin, die über Bodyguards im Allgemeinen und Alec im Speziellen eine Reportage schreiben soll. Sein Leben gerät aus den Fugen, denn sie entfacht nicht nur sein Verlangen, sondern weckt in ihm Gefühle, die er längst verschüttet glaubte. Auch Bobby erliegt dem Charme des Supermachos, so sehr sie auch versucht, dagegen anzukämpfen. Lügen und Missverständnisse sorgen für zusätzliches Chaos. Und dann wird Bobby wegen Mordverdacht verhaftet …

Band 3 der L.A. Guards-Reihe rund um die Personenschutz-Agentur Cerberus in Los Angeles. Jeder Roman handelt von einem anderen Liebespaar und ist in sich abgeschlossen. Enthält einige erotische Szenen in einer sehr direkten Sprache.

LESEPROBE
„Verkommene Millionäre sind also Ihr Ding, ja?“, unterbricht er mich barsch.
Konsterniert starre ich ihn an. „Äh … wie bitte?“
„Sind Sie heute deshalb in diesem Fummel erschienen?“ Seine blauen Augen sprühen vor Wut, seine Nasenflügel beben. „Um sich Jacob Vandeville zu angeln?“
„Wer sind Sie? Mein Vater?“, entgegne ich. „Abgesehen davon bin ich nicht gewagter angezogen als die meisten anderen Frauen hier.“
Doch er scheint nicht zuzuhören. „Sie sind eine Reporterin, verflucht, und keine …“
Empört stemme ich die Fäuste in die Hüften. „Keine was?“
„Hostess“, antwortet er durch zusammengepresste Zähne.
Hostess? Wie putzig!
„Ich kann Sie beruhigen.“ Meine Mundwinkel kräuseln sich zu einem spöttischen Lächeln. „Außer natürlich, Hummerschwänze und Mousse au Chocolat gelten als Entlohnung.“
„Das ist nicht witzig.“
„Also ich finde Ihre Eifersucht schon zum Totlachen.“
„Eifersüchtig?“ Er schnaubt verächtlich. „Ich?“
„Ja.“ Langsam laufe ich zur Hochform auf. „Sie benehmen sich wie ein liebestoller Pennäler.“
Das Geräusch, das aus seiner Kehle steigt, kann getrost als Knurren bezeichnet werden. „Wissen Sie, was ich jetzt gern tun würde?“
„Sich die Pickel ausdrücken?“, mutmaße ich.
„Sie übers Knie legen“, antwortet er und kappt mir damit die Luftzufuhr.

Entspricht rund 280 Taschenbuchseiten

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Art.-Nr.: B071HCS8H4 Kategorien: , Product ID: 77485

Produktbeschreibung

Der Macho und das Lockenköpfchen *** Nominiert für den Skoutz-Award 2018 in der Rubrik “Romance”

Alec Cooper ist ein ehemaliger Navy-Seal mit einer goldenen Regel: Schlafe nur dann zweimal mit derselben Frau, wenn du sicher sein kannst, dass keine emotionale Nähe entsteht. Funktioniert auch prima, bis Bobby in sein Leben tritt: eine toughe und kämpferische Journalistin, die über Bodyguards im Allgemeinen und Alec im Speziellen eine Reportage schreiben soll. Sein Leben gerät aus den Fugen, denn sie entfacht nicht nur sein Verlangen, sondern weckt in ihm Gefühle, die er längst verschüttet glaubte. Auch Bobby erliegt dem Charme des Supermachos, so sehr sie auch versucht, dagegen anzukämpfen. Lügen und Missverständnisse sorgen für zusätzliches Chaos. Und dann wird Bobby wegen Mordverdacht verhaftet …

Band 3 der L.A. Guards-Reihe rund um die Personenschutz-Agentur Cerberus in Los Angeles. Jeder Roman handelt von einem anderen Liebespaar und ist in sich abgeschlossen. Enthält einige erotische Szenen in einer sehr direkten Sprache.

LESEPROBE
„Verkommene Millionäre sind also Ihr Ding, ja?“, unterbricht er mich barsch.
Konsterniert starre ich ihn an. „Äh … wie bitte?“
„Sind Sie heute deshalb in diesem Fummel erschienen?“ Seine blauen Augen sprühen vor Wut, seine Nasenflügel beben. „Um sich Jacob Vandeville zu angeln?“
„Wer sind Sie? Mein Vater?“, entgegne ich. „Abgesehen davon bin ich nicht gewagter angezogen als die meisten anderen Frauen hier.“
Doch er scheint nicht zuzuhören. „Sie sind eine Reporterin, verflucht, und keine …“
Empört stemme ich die Fäuste in die Hüften. „Keine was?“
„Hostess“, antwortet er durch zusammengepresste Zähne.
Hostess? Wie putzig!
„Ich kann Sie beruhigen.“ Meine Mundwinkel kräuseln sich zu einem spöttischen Lächeln. „Außer natürlich, Hummerschwänze und Mousse au Chocolat gelten als Entlohnung.“
„Das ist nicht witzig.“
„Also ich finde Ihre Eifersucht schon zum Totlachen.“
„Eifersüchtig?“ Er schnaubt verächtlich. „Ich?“
„Ja.“ Langsam laufe ich zur Hochform auf. „Sie benehmen sich wie ein liebestoller Pennäler.“
Das Geräusch, das aus seiner Kehle steigt, kann getrost als Knurren bezeichnet werden. „Wissen Sie, was ich jetzt gern tun würde?“
„Sich die Pickel ausdrücken?“, mutmaße ich.
„Sie übers Knie legen“, antwortet er und kappt mir damit die Luftzufuhr.

Entspricht rund 280 Taschenbuchseiten

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